Screenshot Blog.Vielfaltleben

Die Bertelsmann-Stiftung vergibt den Reinhard-Mohn-Preis 2018 und hat sich dafür das Thema „Vielfalt leben – Gesellschaft gestalten“ ausgesucht. Sie setzt sich mit der Frage auseinander, wie das Zusammenleben in kulturell vielfältigen Gesellschaften gestaltet werden kann. Wie können Herausforderungen bewältigt werden, Potenziale genutzt werden und dazu beitragen, dass Vielfalt zu einer Stärke der Gesellschaft wird. Dazu hat die Stiftung weltweit nach guten Beispielen und Lösungsansätzen für einen gelingenden Umgang mit kultureller Vielfalt gesucht. Im Fokus standen dabei Ansätze, die sich auf das Miteinander auf lokaler Ebene und im Alltag der Menschen richten.

Wo Diversity begrüßt wird

Auf Basis umfangreicher Recherchen drängten sich einie Städte in den Vordergrund. Zum Beispiel die belgische Stadt Mechelen, über die Reporterpool-CR Torsten Meise bereits 2016 bei Zeit Online berichtet hatte. Aber auch Leicester, Barcelona oder Malmö sind hervorragende Beispiele. In einer Serie von Blogbeiträgen hat Torsten Meise die Ergebnisse der Studie aufgearbeitet und die einzelnen Städte porträtiert.

 

Beispiel Mechelen

Blog Vielfat Leben, Mechelen

Blog Vielfat Leben, Mechelen

Innerhalb eines Jahrzehnts vom Schandfleck zur blühenden Stadt und zum Vorbild für die Integration von Einwanderern – das ist die Geschichte der belgischen Stadt Mechelen. In drei Beiträgen geht Torsten Meise den Strategien der Stadt und den Ideen ihres Bürgermeisters Bart Somers auf den Grund.

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Beispiel Leicester

Blog Vielfalt Leben, Beispiel Leicester

Blog Vielfalt Leben, Beispiel Leicester

Der indischstämmige Schriftsteller Farrukh Dhondy studierte in den späten 1960er Jahren an der Leicester University. „Zu meiner Zeit“, so der Autor, „ließ man sich als Inder besser nicht auf der Straße blicken, wenn die Hooligans in Leicester feierten.“ Doch Leicester hat sich verändert.

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Beispiel Barcelona

Screenshot Blog.Vielfaltleben

Screenshot Blog.Vielfaltleben

Die Ablehnung von Migranten und Minderheiten resultiert nicht unwesentlich aus Vorurteilen, Stereotypen und Gerüchten. Barcelona setzt deshalb auf Aufklärung und hat den Vorurteilen den Kampf angesagt. Die sogenannte Anti-Rumours-Strategie hat bereits viele Nachahmer gefunden.

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